Hessen-Pokal 2025/26

Fulda II und Friedberg II im Finale

Die Auslosung der Pokalspiele ergab folgende Paarungen:

09.12.25 20:30 SC Wiesbaden - VfB Friedberg II 8:21
23.11.25 13:00 WV Darmstadt - WF Fulda II 13:15 n. 5m

 

Süddeutsche Meisterschaft U 12

Fulda vertritt Hessen

Am 13./14.12.2025 werden in München die Süddeutschen Meisterschaften der U 12 ausgetragen. Aus Hessen ist ein Team aus Fulda dabei. Die Gegner sind Durlach/Ettlingen, München und Canstatt. 

Der Spielplan:

13.12.25, 11:00 Uhr   SGW Durlach/Ettlingen   SC Wasserfr. Fulda 1923
13.12.25, 12:30 Uhr   SG Stadtwerke München   SV Cannstatt
13.12.25, 14:30 Uhr   SC Wasserfr. Fulda 1923   SV Cannstatt
13.12.25, 16:00 Uhr   SGW Durlach/Ettlingen   SG Stadtwerke München
14.12.25, 09:00 Uhr   SV Cannstatt   SGW Durlach/Ettlingen
14.12.25, 10:30 Uhr   SG Stadtwerke München   SC Wasserfr. Fulda 1923

Die nächsten Spiele

13.12.25, 19:00 Uhr   Fulda   Nürnberg WL-Süd
13.12.25, 20:15 Uhr   Friedberg   Frankfurt WL-Süd

Süddeutscher Pokal

Darmstadt und Wiesbaden starten in der 1.Runde

29.11.25, 16:30 Uhr SV Fürstenfeldbrucker Wasserratten WV Darmstadt 70  
29.11.25, 20:00 Uhr SV Friedrichsthal SGW Durlach/Ettlingen  
30.11.25, 17:00 Uhr SV Augsburg 1911 SC Delphin Ingolstadt  
06.12.25, 20:00 Uhr SSG Heilbronn 1. BSC Pforzheim  
07.12.25, 12:30 Uhr SC Wiesbaden 1911 PSV Stuttgart  

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Deutscher Pokal

Erstrundenaus für Friedberg und Fulda

Zur Vorbereitung auf die neue Saison ging es für die Wasserballer des VfB Friedberg dieses Jahr abermals zum Vorbereitungsturnier zum Aachener Schwimmverein. Das Ziel von Trainer Reimann war klar: „Wie wollen unsere jungen Spieler mehr einbinden und neue Sachen gemeinsam trainieren. Die Mannschaften in unserer Liga sind enger zusammengerückt und wir brauchen daher Routine als Team.“ Das setzten seine Spieler im Turnier effektiv um. Nach Siegen gegen Bietigheim, Uerdingen,  Kaiserslautern und schließlich Bocholt stand erstmals in der Vereinsgeschichte der Turniersieg in Aachen fest. 

Nun wollte man diese positiven Erfahrungen im ersten und erwartet schwierigsten Spiel der Saison umsetzen. Man hatte sich durch die Finalteilnahme im Süddeutschen Pokal für den deutschen Pokal qualifiziert. Gastgeber der Partie war der SC Neustadt, der als Bundesligist als klarer Favorit ins Rennen ging. Trainer Reimann musste zudem krankheits- oder familiär bedingt auf 5 seiner Stammspieler verzichten, man reiste sogar mit nur 10 statt den erlaubten 13 Spielern an und so kam es auch, das Kapitän Peil im Tor einspringen musste, statt wie gewohnt als Feldspieler das Team zu unterstützen. Die Ausgangslage war für den VfB daher nicht vielversprechend, aber man wollte sich nicht kampflos geschlagen geben. Die Gastgeber vom SC Neustadt gaben allerdings rasch den Ton an und ließen dem VfB wenig Raum für offensive Aktionen. Lediglich im letzten Viertel sah man die möglichen Qualitäten im Friedberger Team durchschimmern. Konnte man das Finale Viertel doch mit 3:5 für sich entscheiden. Am Endergebnis von 24:8 änderte das allerdings wenig. 

Doch Trainer Reimann gab sich nach dem Spiel positiv: „Wir haben mit einem kleinen Team gegen einen sehr starken Gegner kein schlechtes Spiel gemacht. Wir haben uns nicht aufgegeben und können einiges von heute mit in unsere Saison nehmen.“

Mit 31:12 gingen die Wasserfreunde Fulda bei der SG Solingen/Wuppertal unter und fliegen damit ebenfalls bereits in der 1. Runde aus dem diesjährigen Wettbewerb um den Deutschen Pokal raus.

Oberliga 2026

8 Mannschaften am Start

Die neue Saison beginnt im Januar 2026. Diesmal sind mit dabei  VfB Friedberg II, VfB Friedberg III, WV Darmstadt I, WV Darmstadt II, SC Wiesbaden, SC Wiesbaden II, EFSC Frankfurt II, SC Rüsselsheim. Gespielt wird in einer Hin- und Rückrunde (Saisonende 28.06.2026).

Deutsche Masters in Duisburg

Platz 5 für die Männer des WV Darmstadt

Die WVD Männer der Altersklasse 60plus, angetreten als Titelverteidiger von 2024, starteten vielversprechend und gingen mit 2:0 gegen den PSV Duisburg in das Turnier, verloren dann aber den Faden. Darmstadt konnte die vielen klaren Chancen nicht nutzen und machte viel ungenaue Centeranspiele. Der Ausgleich wollte einfach nicht gelingen, stattdessen kam es kurz vor Schluss  zum entscheidenden Gegentreffer - das Spiel endete 4 : 6 für Duisburg, die später tatsächlich Deutscher Meister wurden.

Jetzt musste gegen TPSK Köln unbedingt ein Sieg her um ins Halbfinale zu kommen. Leider verlief das Spiel ähnlich wie gegen Duisburg - auch hier hatten die Darmstädter in einem knappen Spiel mit 2 Toren Differenz das Nachsehen (3:5).

Im Spiel um Platz 5 gegen Hamburg  wurde vieles von den festgestellten Defizite  der ersten Spiele abgestellt und das Spiel mit 6:2 souverän gewonnen

Es spielten Erich Mertins, Michael Grahl, Uwe Schneider, Olaf Randzio (3 Tore), Stefan Schwarz, Bernd Webel, Armin Hasler, Ralf Garbe (1), Felix Rodich, Stefan Piwecki (5), Hans Peter Diewald (1)

Deutsche Masters in Duisburg

WV Darmstadt Frauen gewinnen Bronze

Die WVD Damen Mannschaft traf in der Altersklasse AK 30 plus gleich im ersten Spiel auf ein eingespieltes Team aus Essen. Mit einem sehr guten Abwehrverhalten und sehr guten Anspielen auf die starke Centerspielerin Pia Freier (6 Tore)  konnte  bereits im ersten Viertel mit einem 2:0 der Grundstein für den 10:8 Sieg gelegt werden.

WM der Masters

Zwei Darmstädter werden Weltmeister

Die diesjährigen World Aquatics Masters im Wasserball fanden vom 17. bis 22. August in Singapur, dem asiatischen Insel- und Stadtstaat und Finanzzentrum in der Nähe des Äquators statt. In diesem internationalen Wettbewerb wird der Vereinsweltmeister in den jeweiligen Altersklassen der Männer und Frauen gekürt. Verstärkung erhielt der teilnehmende deutschen Meister und amtierenden Europameister SV Cannstatt in der Altersklasse AK65+ durch zwei Spieler des WV Darmstadt ‘70.

 

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Funktionärsriege im Süddeutschen Wasserball

Hessen vorne

Der Wasserballwart des Süddeutschen Schwimmverbands Rüdiger Trommer (Coburg) hat seinen Fachausschuss umbesetzt und dabei hessiche Funktionäre nicht übersehen. Notwendig wurde dies wegen einer Vakanz an der Position des Schiedsrichterobmanns. Diesen Posten hatte Reiner Spiegel (Stuttgart) seit November letzten Jahres kommissarisch inne. Ab sofort wird der hessische Schiedsrichter-Obmann Daniel Waas (Friedberg) auch diese Position übernehmen. Zudem erhielt er den Auftrag eine Schiedsrichterkommission neu zu strukturieren und personell zu besetzen. Waas war bislang Rundenleiter der 2. Liga Süd Männer. Diese wird ab der kommenden Saison zur 3. Liga (Wasserballliga Süd) herabgestuft. Die Rundenleitung übernimmt bis auf weiteres Wasserballwart Trommer. Rundenleiter bei den Frauen wird Felix Kleiner (Darmstadt). Dritter Hesse im Fachausschuss wird Norbert Baßmann (Offenbach), der zum Disziplinarberechtigten für alle Runden im Süddeutschen Schwimmverband ernannt wurde.

Den Ausschuss kompletieren noch Lukas Mathieu (Friedrichsthal) als Rundenleiter für den SSV-Pokal und Erik Stadelmann (Nürnberg) als Rundenleiter für die Jugendspiele.

Waas, Baßmann, Kleiner (v.l.)

 

Wetzlarer Urgestein verlässt die Wasserballbühne

Günter Pohl hängt die Pfeife an den Nagel

Nachdem Günter Pohl (Wetzlar) im Jahr 2021 sein Amt als Schiedsrichter-Obmann abgegeben hatte, wurden auch seine Schiedsrichter-Einsätze immer weniger, so dass er sich dann auch im Sommer 2024 dazu entschloss, seinen Abschied als Schiedsrichter einzureichen. Mit damals 68 Jahren hat er am 2. Juli vergangenen Jahres in Wiesbaden sein letztes Spiel geleitet, genau an dem Ort, wo er dann ein Jahr später offiziell verabschiedet wurde. Im Rahmen der Finalspiele um den Hessischen Wasserball-Pokal wurde er mit 'warmen Worten' und einem kleinen kulinarischen Andenken vom Rundenleiter Norbert Baßmann (Offenbach) im Beisein von Wasserballwart Manfred Vater (Offenbach) in den Ruhestand verabschiedet.

Die meisten der anwesenden Spieler waren noch gar nicht auf der Welt, als Pohl seine Schiedsrichterkarriere begann. Nahezu fünf Jahrzehnte war er dann am Beckenrand aktiv und durfte dabei viele Veränderungen im Wasserballsport miterleben. Während es anfangs noch ein sehr statisches Spiel war, entwickelte es sich immer mehr durch die verschiedensten Regeländerungen und -anpassungen zu einer äußerst schnellen, komplexen und teilweise komplizierten Sportart. Anfangs war er in den unteren Ligen aktiv (Oberliga, Verbandsliga und Jugendklassen), später dann auch 25 Jahre lang in der 2. Liga. Einer der Höhepunkte war unter anderem im Jahr 2000 die Teilnahme an den Weltmeisterschaften der Senioren in München, bei welchen er unter anderem auch ein Finalspiel leiten durfte.

aktuelles Regelwerk

Mit ihrer Veröffentlichung sind die geänderten Wettkampfbestimmungen in Kraft getreten, so dass diese ab sofort gelten.

Hier geht es zum gesamten Regelwerk.

Schiedsrichterliste 2025

28 Schiedsrichter*innen in Hessen

Aktuell gibt es in Hessen 24 Schiedsrichter und 4 Schiedsrichterinnen. Davon sind drei DSV-Schiedsrichter, fünf SSV-Schiedsrichter, 13 Oberligaschiedsrichter und sieben Anwärter. Die gesamte Liste gibt es hier.