Darmstädter Frauen

Siege gegen Aachen und Heidelberg

Nachdem die Darmstädter Wasserballerinnen bereits letzte Woche in Aachen in der 2. Wasserballliga West sehr überzeugend die aktuell 5.-Plazierten der 2.Liga West mit 21:9 schlagen konnten und damit zum Abschluss der Vorschlussrunde den 3. Platz erobern konnten, siegten sie nun auch in der 2.Wasserballliga Süd mit 21:7 gegen die junge Nachwuchs- und Bundesliga Reserve Mannschaft aus Heidelberg in souveräner Manier.

Foto: Ivonné Andrae

Mangels Spielmöglichkeiten spielen die Darmstädter Wasserballerinnen in dieser Saison gleichzeitig in zwei der vier Zweit-Liga Wasserball Spiel-Ligen Deutschlands. Die Wasserballfrauen aus Darmstadt überzeugten nach drei Serien-Siegen im Westen jetzt auch im Süden.

Nachdem die Darmstädter Wasserballerinnen bereits letzte Woche in Aachen in der 2. Wasserballliga West sehr überzeugend die aktuell 5.-Plazierten der 2.Liga West mit 21:9 schlagen konnten und damit zum Abschluss der Vorschlussrunde den 3. Platz erobern konnten, siegten sie nun auch in der 2.Wasserballliga Süd mit 21:7 gegen die junge Nachwuchs- und Bundesliga Reserve Mannschaft aus Heidelberg in souveräner Manier.

Aachen, die letzten Gegnerinnen aus dem Westen, waren an sich als potentiell gleichstarke Mannschaft zu den Darmstädterinnen eingeschätzt worden. Umso überraschender war für das Trainer-Team Michael Behrens und Jürgen Andrae das dominante Auftreten der Darmstädter Mannschaft. Zwar wurden in der Anfangsphase noch einige Chancen liegen gelassen, dennoch gab es immer wieder faire Balleroberungen, die verhinderten, dass das eigene Tor in Gefahr geriet. Bereits zur Spielhälfte stand es nach herrlichen Spielzügen und Treffern 3:11 für die Darmstädterinnen. Der Vorsprung konnte bis zum Spielende auf 21:9 ausgebaut werden.

Beim Heim-Spiel vom Sonntag gegen das Bundesliga Reserveteam von Heidelberg gelang dann erneut ein sehr souveräner Sieg. Sehr konzentriert wurde das erste Viertel mit 7:1 gewonnen und in den restlichen drei Vierteln auf 21:7 ausgebaut. Wichtig waren auch hier wieder das konsequente Pressspiel und die Teamleistung in der Abwehr. Schnelle Konter auf den Flügeln brachten dann immer wieder sehenswerte herausgespielte Tore.

Herausragende Schützin der Darmstädterinnen war Nadine Andrae, die mit ihrer Schnelligkeit und Schussstärke immer wieder zum Abschluss kam. Kapitänin Lydia Monska erwies sich dagegen diesmal als weniger treffsicher. Trotz drei Toren bezeichnete sie sich anschließend selbstkritisch als Chancen-Tod.

Im Tor spielten Maren Laux und Ida Leuschner. Als Feldspielerinnen (erzielte Tore gegen Aachen/Heidelberg) agierten:  Hannah Altmeier, Jasmin Andrae, Ruth Wörtche, Nicoletta Ntampakis, Charlotte Bergmann, Nadine Andrae (6/9), Fabienne Hohmann (2/3), Lydia Monska (3/3), Isabel Andrae (1/0), Jonna Küppers (1/1), Uta Zip (-/3), Maria Steinborn (-/1), Annka Schmidt (4/-), Romy Zighan (4/-).

Bericht: Jürgen Andrae